:: Wofür braucht man überhaupt AGB?

Bei einer Vielzahl verschiedener Geschäfte – sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich – werden Verträge in relativ knapper Art und Weise geschlossen. Oft erfolgt der Vertragsschluss mehr oder weniger handschlagartig oder es werden nur die wesentlichen Vertragsbestandteile in einem Angebot oder einer Auftragsbestätigung festgehalten.

In all diesen Fällen hat mindestens eine Vertragspartei trotzdem ein Interesse daran, die Einzelheiten des Vertrages doch genauer zu regeln: Z.B. werden in den meisten Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Zahlungsweise (Vorkasse, Zahlungsfristen, Verzugsregeln, usw.), Gewährleistung und Haftung des Verwenders der AGB (soweit als möglich beschränkt), Haftung des Vertragspartners (so umfangreich oder so praktikabel wie möglich), etwaige Mitwirkungspflichten, besondere Verhaltensweisen, sowie Erfüllungsort und Gerichtsstand geregelt. All diese Punkte im Einzelnen auszuhandeln oder auch nur überhaupt zur Debatte zu stellen wäre für eine Vertragspartei zu aufwendig und unwirtschaftlich, weshalb sie ein dringendes Interesse an der Verwendung von AGB hat. Jedes Geschäftsmodell ist u.a. durch bestimmte Abläufe und Verfahrensweisen bestimmt. Diese finden ihren Ausdruck in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

 

 

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